Kevin Schmitt in der Lausitz erfolgreich

Kevin Schmitt in der Lausitz erfolgreich
Tim Baral, Alex Mieden, Kevin Schmitt (v.lks.) Foto Edith Klasen

Motorradsport: Spektakulärer Sprint in den ersten Sekunden

Kevin Schmitt vom Motorradsport Schmitt, Binningen ist nur durch Sturz oder technischen Defekt zu bremsen. Dies hat er wieder einmal bewiesen. Beim 3. Lauf der Deutschen Seriensportmeisterschaft am Eurospeedway in der Lausitz musste er – bei überwiegend trockenem Asphalt - aus der 2. Reihe heraus starten, ein Sturz vor 2 Wochen hatte ihn wertvolle Punkte gekostet. Doch wer glaubte, einen langen spannenden Kampf beobachten zu können, sah sich getäuscht. Innerhalb von wenigen Sekunden und bereits nach der 2. Kurve hatte Schmitt die Führung übernommen und zeigte seinem schärfsten Mitstreiter Dierk Mester lediglich das Hinterrad. Allein, mit bis zu 10 Sekunden Abstand zum nächsten Bike, zog Schmitt unbeirrt seine Runden. Er erreichte eine Rundenbestzeit von 1:43.983 auf dem 4,265 km langen Grand-Prix-Kurs. Als er merkte, dass die Verfolger ihm nicht mehr gefährlich werden konnten, nahm er die Geschwindigkeit etwas zurück und fuhr auf Sicherheit. 8 Sek. vor Julius Ilmberger überquerte er die Ziellinie. Dritter wurde Dierk Mester; Schmitts Teamkollege Tim Baral erreichte Rang 6. Alex Mieden aus Gamlen hielt sich, wie auch beim Rennen zuvor, an 13. Stelle.